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Espressomaschinen - Stiftung Warentest prüft Qualität und Preise


Espresso erfreut sich unter Kaffeetrinkern zunehmender Beliebtheit. Espressomaschinen versprechen “professionellen” Kaffeegenuss für zuhause, sind häufig aber relativ teuer. In einem aktuellen Test hat die Stiftung Warentest zwölf vollautomatische Espressomaschinen untersucht.

Bei den vollautomatischen Espressomaschinen (”Vollautomaten”) wird der Espresso in der Regel bequem auf Knopfdruck zubereitet. Und auch die notwendige Pflege, wie das Spülen und Reinigen der Maschine sowie das Entkalken, werden häufig automatisch durchgeführt. In der aktuellen Untersuchung der Stiftung Warentest erreichten zehn von zwölf der getesteten vollautomatischen Espressomaschinen das Qualitätsurteil “gut”.

Die Mehrzahl der getesteten Maschinen kann damit bei der Zubereitung von Espresso und Milchschaum überzeugen. Kritik gab es hingegen bei zwei Geräten, hier wurden unter anderem hoher Stromverbrauch, hohe Filterkosten sowie die lange Aufheizzeit bemängelt. Weiterhin stellten die Tester teilweise “enorme Preisunterschiede” bei den Produkten fest. Die Preisspanne der getesteten Espressomaschinen lag zwischen 600 Euro und knapp 1700 Euro.

Dabei muss die teuerste Maschine nicht zwangsläufig auch die beste sein. So können nach Angaben der Stiftung Warentest etwa die getesteten Geräte von De Longhi, Melitta sowie die Saeco Syntia durch ihren günstigen Preis überzeugen: Die Geräte seien unter 700 Euro zu haben, allerdings muss der Milchschaum hier mauell, per Hand mit der Dampfdüse, erzeugt werden.

Erfreulich: In früheren Untersuchungen wurde von einigen geprüften Geräten zu viel Blei und Nickel abgegeben. Die hat sich nach Angaben der Stiftung Warentest verbessert.

Der vollständige Test ist in der Dezember Ausgabe der Zeitschrift test sowie unter www.test.de/espressomaschinen verfügbar.

Quelle(n): Pressemitteilung der Stiftung Warentest

© Autor: PE

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