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Dankbarkeit im Unternehmen - Mehr als ein schönes Gefühl


Einen interessanten Beitrag habe ich gestern im Excellence-Blog gefunden: Einen Business Blog Karneval zum Thema “Dankbarkeit”. Eine schöne Idee wie ich finde, und das nicht nur weil sich wieder einmal das alljährliche Weihnachtsfest nährt. Auch wenn dieses Blog hier kein Business-Blog im eigentlichen Sinne sein dürfte: Die (gute) Idee zählt. Hier also ein paar Gedanken zum Thema:

“Dankbarkeit”

Dankbarkeit
Gemeinhin könnte man Dankbarkeit als ein Gefühl oder vielleicht auch, auf einer philosophischen Ebene, als eine Geisteshaltung beschreiben. Im Alltag begegnen wir jemanden dem wir dankbar sind mit einer positiven emotionalen Grundhaltung für etwas, dass dieser für uns getan hat.

In der Philosphie oder Religion beschreibt Dankbarkeit vor allem den Respekt und die Wertschätzung der Dinge, die uns täglich begegnen, die wir im Alltag aber häufig gar nicht mehr bewußt wahrnehmen und erleben. Die Meditation im Buddhismus hat beispielweise unter anderem das Ziel, unsere Sinne für diese alltäglichen Dinge wieder zu schärfen.

…im Alltag

Dabei wird von Menschen die sich intensiv mit der menschlichen Natur beschäftigen, unabhängig von einer Religion oder einer Weltanschauung, immer wieder betont: Dankbarkeit die von “innen” kommt, fällt in jedem Fall wieder auf den Menschen zurück, der diese ausübt.

Sprich: Wenn wir dankbar sind respektieren wir nicht nur andere und geben diesen etwas Gutes zurück. Wir “helfen” vor allem auch uns selbst, in dem wir eine positive emotionale Grundstimmung in uns erzeugen.

…und im Unternehmen

Dabei wird Dankbarkeit uns vor allem privaten und zwischenmenschlichen Bereich erlebt. Das Geschäftsleben oder ein Unternehmen assoziieren wir häufig nicht unbedingt als einen Ort, in dem der Dankbarkeit ein großer Stellenwert zugeschreiben wird. Dennoch reift auch in den Unternehmen immer mehr die Erkenntnis , dass der motivierte Mitarbeiter (”intrinsisch motiviert”, wie der Motivationspsychologe wohl sagen würde) nicht selten eine der wertvollsten Resourcen darstellt.

In diesem Sinne kann Dankbarkeit sicherlich zu einem der Eckpfeiler des Erfolgs für ein Unternehmen werden: Dankbarkeit, auch wenn sie nur gelegentlich ausgedrückt wird, sorgt für eine positive Grundstimmung, die sich im Umgang der Mitarbeiter untereinander, im Umgang mit den Kunden und letzlich auch in den Dienstleistungen und Produkten des Unternehmens ausdrückt.

Dankbarkeit in diesem Sinne tut nicht nur dem Einzelnen gut, sondern kann auch für neuen “Schwung” und Optimismus im Unternehmen sorgen. Und wer wünscht sich nicht Teil eines solchen Unternehmens zu sein oder gar ein solches aufzubauen.

© Autor: PE

3 Kommentare »

Wenn wir uns moderne Unternehmensstrukturen ansehen, kann man von der reinen Arbeitsorgansiation her oft nicht mehr sagen, wo das eine Unternehmen anfängt und wo seine Leistungen aufhören. In einem solchen Umfeld sorgt die immatierielle Wertschätzung der Leistung des anderen für den Kit, der Leistungen ermöglicht, die über das rein Vertragliche hinaus gehen.

Ein schöner Hinweis über die Funktion von der Meditation im Buddhismus. Das war mir noch nicht bekannt :-)

[…] Dankbarkeit im Unternehmen ist mehr als ein schönes Gefühl, findet jedenfalls das Existenzgruendungs-portal.de […]

[…] Für das Existenzgruendungs-portal ist Dankbarkeit im Unternehmen weit mehr als “nur” ein schönes Gefühl. […]


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